Deutschlands großer Stresstest von Calmalaif®

Mach mit bei Deutschlands großem Stresstest.

Seelisches Wohlbefinden ist zu einem bedeutenden Thema in unserer Gesellschaft geworden.

76 % der Befragten im Alter zwischen 50 und 59 geben an, regelmäßig gestresst zu sein.1


Für 46 % der Deutschen ist die Arbeit der Stressfaktor
Nummer 1.1

In den letzten 10 Jahren hat Stress in unserer Gesellschaft extrem zugenommen.2

In der sogenannten Sandwichgeneration (30 bis 39-Jährige) kennen 82 % Stresszustände.1

84 % der Deutschen sind der Meinung, dass das seelische Wohlbefinden genauso wichtig ist wie das körperliche.3


 6 von 10 Deutschen fühlen sich regelmäßig gestresst – unabhängig davon, ob beruflich oder privat.1

1 TK-Stressstudie 2016. 
2 Statista Umfrage Burn-out und Stress 2017. 
3 Corona-Stress: Jeder Zweite fühlt sich stark belastet (2020); https://www.ipsos.com/sites/default/files/ct/news/documents/2019-10/world_mental_health_day_2019.pdf

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Stress verarbeiten – für mehr Leichtigkeit im Alltag: So funktioniert Dein ganz persönlicher Stresstest.

Gemeinsam mit Dir möchten wir analysieren, wie gestresst Du bist und wo Dein Stress eine Belastung darstellt. Nimm Dir dazu etwas Zeit und beantworten einige einfache Fragen rund um Dein Stresslevel. Auf Basis deiner Antworten wird für Dich ein persönliches Stressprofil erstellt. Und Du erhältst wertvolle Anregungen, wie Du Dein Stressniveau ganz einfach senken kannst.

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Übungen

Mit regelmäßiger Bewegung das Wohlbefinden steigern

Körperliche Fitness ist ein gutes Mittel gegen physische Stress-Symptome. Denn das „Auspowern“ hilft dabei, dem Stress den Stecker zu ziehen. Wer also gerade im Beruf aber auch im Privatleben immer mehr Druck verspürt, sollte diese Anspannung auch mal „rauslassen“. In die Sportklamotten schlüpfen. Und vielleicht eine der folgenden Fitness- Ideen ausprobieren:

Frau macht Dehnübungen in der Natur

Übung 1:

Das eigene Gewicht ins Spiel bringen

Ein gutes Training funktioniert auch ganz ohne Geräte, wenn man das eigene Körpergewicht als Gerät nutzt. Man kann praktisch überall seine Muskeln trainieren und hat auch ganz ohne den Gang ins Studio enorme Effekte auf den gesamten Körper. Gute alte Übungen wie Klimmzüge, Kniebeugen oder Liegestütze erleben dabei ein cooles Comeback. Einfach beim Joggen oder Spazierengehen immer wieder einige der Eigengewichtsübungen einbauen.

Frau macht Beinübungen zu Hause

Übung 2:

Ganzheitlich trainieren

Eine perfekte Art, sowohl den Körper und den Kopf zu trainieren, ist Pilates. Denn das ganzheitliche Fitnesstraining beruht auf Kontrolle, Präzision, Konzentration, Atmung und Bewegungsfluss. Dabei soll nicht nur die Muskulatur trainiert werden, sondern auch ein bewusstes „loslassen“, das sich auch wohltuend auf die Psyche auswirkt. Gerade für Berufstätige, die täglich lange sitzen, ist Pilates mit seinen Stärkungsübungen für den Rücken ein sehr gutes Workout.

Mann beim Seilspringen

Übung 3:

Von wegen in den Seilen hängen

Konzentration, Koordination und Kalorien loswerden: All das verbindet kein Fitnesstraining so perfekt wie Seilhüpfen. Schon lange schwören nicht allein nur Boxer und Tischtennis-Spieler auf das gezielte Hüpfen über die Schnur, sondern Fitnessgurus in aller Welt. Kein Wunder, denn in kürzerer Zeit kann man kaum schneller mentalen und physischen Stress-Symptomen begegnen. Schon nach 10 Minuten Seilhüpfen ist der Kalorienverbrauch genauso hoch wie nach einer Stunde Joggen. Und dank der koordinierten Bewegungen trainiert man nicht nur den Körper, sondern auch den Kopf.

Übungen

Abschalten im wahrsten Sinne des Wortes

Tag für Tag sind wir einem wahren Dauerfeuer aus Informationen und Medienkanälen ausgesetzt. „Hauptschuldiger“ dafür ist meistens das omnipräsente Mobiltelefon. Kein Wunder, dass wir uns manchmal nur danach sehnen, kurz die Augen (vor allem) zu schließen. Mentaler Stress nimmt in unserer digitalisierten Gesellschaft immer stärker zu. „Digital Detox“ kann deshalb ein idealer Ausweg sein.

Frau macht Dehnübungen in der Natur

Übung 1:

Den ständigen Begleiter loswerden

Running-App, Musik-Streaming, Mailaccount... Mit dem Handy in der Tasche kann selbst ein Ausflug mit den besten „Entschleunigungsabsichten“ ziemlich schnell wieder stressig werden. Deshalb beim nächsten Spaziergang einfach das Mobiltelefon zu Hause lassen – und einfach mal losschlendern – ohne ständige Erreichbarkeit und ohne Schrittkontrolle. Das sorgt nicht nur für eine echte „Auszeit“, sondern auch dafür, dass man den Kopf wirklich mal komplett freibekommt. Und als optimalen Begleiter braucht es nur einen guten Gesprächspartner.

Vater und Sohn beim Kochen

Übung 2:

Alternativen (wieder-) entdecken

Zugegeben machen Apps das Leben einfach leichter: Jede Information ist in Reichweite und jede Frage sofort beantwortet. Aber natürlich mit der Konsequenz, dass das Handy im Dauereinsatz ist. Deshalb einfach mal wieder ab und zu auf die vor-digitalen Werkzeuge zurückgreifen: Eine Autofahrt mit der Landkarte statt dem Routenplaner vorbereiten. Ein Fremdwort im Wörterbuch statt auf wikipedia nachschlagen. Oder ein Rezept von Mutti statt eines von Chefkoch nachkochen.

Wecker auf Nachttisch

Übung 3:

Tabuzonen schaffen

Das Handy begleitet uns überall hin und wir haben es ständig im Auge. Deshalb ist es wichtig, in den eigenen vier Wänden eine „Verbotszone“ für das Telefon zu schaffen. Am besten eignet sich dafür das Schlafzimmer. Vor dem Zu-Bett-gehen lässt man das Handy bewusst „hinter sich“ und entspannt umgekehrt für die nächsten Stunden. Und am Morgen sollte man sich deshalb von einem echten Wecker aus dem Schlaf holen lassen – denn das Handy mit Weckfunktion verführt sofort wieder zum üblichen Trott.

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Calmalaif® Packung

4 Heilpflanzen. 
Einzigartig kombiniert.