Negative Gedanken - was tun? -Tipps und Infos | MyLaif
NEGATIVE GEDANKEN LOSWERDEN

wenn das Gedankenkarussell auf‘s Gemüt schlägt

Spätestens am Abend im Bett wirbelt es im Kopf umher und belastet das Gemüt – das Gedankenkarussell. Stress und Sorgen können eine negative Gedankenspirale in Gang setzen, aus der man oft nur schwer wieder herauskommt. Wir zeigen, wie Sie die belastenden Gedanken loswerden und welche Ursachen für negative Gedanken, die nicht weichen wollen, verantwortlich sein können.

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Was kann man gegen andauernde negative Gedanken machen?

Hin und wieder negativ über eine bestimmte Situation oder Person im Alltag zu denken ist grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. Sich selbst und sein Umfeld kritisch und reflektiert zu hinterfragen, das ist ebenso nicht verkehrt. Doch wenn Sie häufig über sich selbst, Ihre Probleme und Sorgen im Alltag grübeln und zum Beispiel lange wach liegen, weil das Gedankenkarussell Sie nicht zur Ruhe kommen lässt – dann ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Oft helfen bereits kleine Veränderungen in der Abendroutine oder die bewusste Lenkung unserer negativen Gedanken hin zu positiven und manchmal ist es so simpel wie auch wahr: Lernen Sie zu akzeptieren, dass Sie gerade ein Problem haben und schauen Sie am besten, worin Sie Unterstützung benötigen. 

Die sanfte Unterstützung bei stressbedingten negativen Gedanken 

Wenn Stress und Sorgen Sie nicht mehr loslassen und Ihnen weitere Symptome wie innere Unruhe, Anspannung oder Schlafprobleme zu schaffen machen, kann Calmalaif® helfen. Das traditionelle pflanzliche Arzneimittel sorgt auf natürliche Weise für innere Ruhe und unterstützt Sie dabei, einen erholsamen Schlaf zurückzugewinnen. Die einzigartige Kombination aus 4 natürlichen Inhaltsstoffen lindert umfassend die typischen Stressbeschwerden und unterstützt so die körpereigene Regeneration. Die Wirkung von Calmalaif® baut sich ab dem ersten Tag der Einnahme auf und sollte mindestens zwei Wochen kontinuierlich eingenommen werden.

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Methoden, um negative Gedanken zu überwinden

Gegen negative Gedanken gibt es Selbsthilfe-Maßnahmen, die Ihre Psyche dabei unterstützen können, aus dem Gedankenkarussell auszusteigen. Zunächst ist es wichtig, dass Sie sich bewusst machen, dass Sie gern mal ins Grübeln kommen. Um dies zu überwinden, können folgende Tipps hilfreich sein:

Gedanken aufschreiben

Notieren Sie das, über was Sie nachdenken und was Sie ablenkt. Das kann ein Eintrag in einem Tagebuch sein oder allgemein eine kleine Notiz. Schreiben Sie auf, was Sie beschäftigt.

Bewusstes Aufmerksamkeitstraining

Visualisieren Sie für 10 bis 15 Minuten am Tag ausschließlich schöne Dinge, um belastende Gedanken loszuwerden. Ein solches Training lässt sich gut mit einer Meditation verbinden, die Sie zusätzlich beruhigt und negative Gedanken gleich weniger dramatisch erscheinen lässt.

Die Kehrseite einer Medaille erkennen

Für Probleme und negative Gedanken sollten Sie versuchen, immer eine positive Gegenreaktion zu finden. Dies ist ein wichtiger Schritt. Denn damit etwas Positives möglich ist, müssen Sie zunächst im eigenen Kopf die Grundlage dafür schaffen.

Was kann man noch gegen negative Gedanken machen? Oftmals beginnt das Gedankenkarussell, wenn man zu Bett geht und nicht einschlafen kann. Und auch am Morgen, sobald man erwacht, kreisen die ersten Gedanken um dasselbe Thema wie den Abend zuvor. Es kann daher hilfreich sein, bestimmte Strategien zu befolgen, um besser einschlafen und aufwachen zu können. 

Entspannende Abendroutine

Neben dem Verzicht von elektronischen Medien in der Ruhephase vor der Bettruhe helfen ein wohltuendes Bad (Me-Time), der Zusatz von ätherischen Ölen wie Lavendel oder ein paar Seiten im Lieblingsbuch lesen, um abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen.  

Problem erkannt, Problem gebannt

Das ist vielleicht nicht immer so einfach zu erkennen. Jedoch hilft es ungemein zu akzeptieren, dass ein Problem vorliegt, welches es zu lösen gilt – egal welcher Natur – nach Ihrem Tempo.

Wundern Sie sich nicht, wenn es einige Tage dauert, bis Sie einen Unterschied bemerken. Gewohnheiten ändern sich nicht über Nacht und der Körper muss sich erst einmal auf die Änderungen einstellen. Was Sie außerdem tun können, um wieder positiver zu denken, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

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Was sind belastende negative Gedanken?

Nicht das Nachdenken an sich belastet die Psyche – schließlich sind wir Menschen anderen Lebewesen vor allem dadurch überlegen, dass wir denken können. Während positive Gedanken an vergangene oder vorausliegende Erlebnisse uns mit Freude erfüllen, stellen negative Gedanken für viele Menschen eine große Belastung dar. Wird aus dem Denken immer wiederkehrendes Grübeln, verschlechtert sich Ihr Schlafverhalten und auch das Allgemeinbefinden leidet. Dies liegt an der besonderen Art, wie das Gedankenkarussell funktioniert: Statt Probleme zu lösen, zeichnet sich Grübeln dadurch aus, dass immer wieder dieselben negativen Gedanken gewälzt werden – ohne zu irgendeinem Ergebnis zu kommen: Statt Lösungsmöglichkeiten anzunehmen, die sich auftun, schwenkt man in die nächste Gedankenschleife. 

Belastende negative Gedanken lassen sich folgendermaßen charakterisieren:

Statt der Frage „Wie?“ geht Ihnen eher das „Warum?“ durch den Kopf.

In Ihre Gedanken mischen sich Selbstzweifel und Sorgen.

Nachgedacht wird

oft abstrakt über die Vergangenheit, die Gegenwart oder die Zukunft.

Es fällt Ihnen schwer, Anderen zuzuhören.

Sie denken häufig und lange Zeit über das gleiche Thema nach und „katastrophisieren“ dieses.

Sie können keine Entscheidungen treffen.

Wie kann ich negative Gedanken bzw. Glaubensmuster in positive umwandeln?
Mit diesen Tipps stoppen Sie das Gedankenkarussell und positive Gedanken bahnen sich einen Weg zu mehr Zufriedenheit.
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Wie das Gedankenkarussell funktioniert, bezeichnen Fachleute mit einem Begriff aus der Biologie: „Rumination“ (Wiederkäuen). Ähnlich wie die Kuh beim Verdauen ihrer Nahrung mehrmals auf ihr herumkaut, brüten Betroffene lange über Dinge, die schiefgelaufen sind, und geraten so von einem negativen Gedanken zum anderen.

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Woher kommen die negativen Gedanken?

Wieso jemand grübelt und dabei negative Gedanken hat, kann unterschiedliche Auslöser haben. Gründe, warum man negative Gedanken hat, sind häufig Niederlagen, Rückschläge im Leben oder eine Kombination aus Ängsten und Stresssituationen.

Diese Ursachen führen häufig zu negativen Gedanken und übermäßigem Grübeln:

Ärger bei der Arbeit oder beruflicher Druck

Finanzielle Sorgen

Konflikte mit Freunden oder der Familie

Partnerschaftsprobleme

Mehrfachbelastung in Job und Familie

Chronische Krankheiten

Prüfungen

Nahender Ruhestand

Perfekt sein zu wollen

Psychische Erkrankungen wie Angststörung oder depressive Verstimmung mit übermäßigem Sich-Sorgen

Negative Gedanken, die um solche Themen kreisen, können den Betroffenen sehr viel Energie rauben und mentalen Stress auslösen. Häufig bestimmen dann auch zusätzliche Beschwerden wie Antriebslosigkeit und Traurigkeit den Alltag. Elan für die schönen Dinge des Lebens und häufig auch der Blick für Positives gehen verloren. Zudem können sich die innere Unruhe und Schlafstörungen auch weiter verstärken, da die belastenden negativen Gedanken auch beim Entspannen nicht mehr verschwinden wollen. In diesem Fall besteht der Verdacht, dass sich ein seelisches Tief entwickelt hat, aus welchem man alleine nur schwer herauskommt. Wer in ein solches Tief gerät, kann auf die pflanzliche Hilfe von Laif® 900 Balance zurückgreifen. Es unterstützt dabei, die bei dauerhaftem Stress erhöhte Cortisol-Ausschüttung* zu regulieren. Dadurch kann es helfen, dass Elan, Lebensfreude und eine positive Stimmung zurückkehren.

*im Tiermodell

Am besten ist es jedoch zu reagieren, bevor man in ein solches Tief gerät. Werden Sie deshalb selbst aktiv, um die negativen Gedanken loszuwerden und stellen sich selbst die Frage: „Was kann ich gegen negative Gedanken tun?“

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