Junge Frau lehnt sich entspannt auf dem Sofa zurück

Gelassenheit lernen: Tipps für mehr innere Ruhe

Von Dr. Christoph Theurer 
12. Juni 2024

Sie sind viel zu leicht aus der Ruhe zu bringen und die Herausforderungen des Alltags steigen Ihnen regelmäßig über den Kopf? Keine Sorge, Stress gehört zum Leben dazu. Kaum jemandem gelingt es, ständig nur entspannt zu sein. Wenn die innere Unruhe jedoch das Leben regiert, kann sie sich auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken. Kopfschmerzen, Schlafstörungen und sind nur einige der Folgen, wenn Stress und Anspannung zum Dauerzustand werden.

Aber kann man innere Gelassenheit lernen? Die Antwort: Ja! Diese Tipps können Ihnen dabei helfen, im Alltag ruhiger und gelassener zu werden.

6 Strategien für mehr innere Ruhe und Gelassenheit

Stress lässt sich nicht von heute auf morgen verbannen. Es gibt jedoch Wege, mit denen Sie Schritt für Schritt mehr Gelassenheit in Ihren Alltag bringen können. Nutzen Sie die entspannende Wirkung von Heilpflanzen, den positiven Effekt körperlicher Betätigung und arbeiten Sie an Ihrer inneren Einstellung. Mit den folgenden Strategien können Sie lernen, ruhiger und gelassener zu werden.

Innere Unruhe

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Den Tag ruhig angehen lassen

Wer schon morgens hektisch durch Bad und Küche hastet, der hat seinen Stresspegel erreicht, bevor der Tag richtig begonnen hat. Auch wenn es schwerfällt: Stehen Sie eine halbe Stunde früher auf. Nehmen Sie sich Zeit für einen Tee und ein leckeres Frühstück und hören Sie Ihre Lieblingsmusik. Wenn Sie nicht zur Bahn hetzen müssen, kommen Sie viel entspannter im Büro an. Die Chancen stehen gut, dass die morgendliche Gelassenheit Sie einige Stunden lang durch den Tag begleitet.

Mehr Gelassenheit durch realistisches Planen

Ein vollgepackter Terminkalender treibt den meisten Menschen den Stressschweiß auf die Stirn. Dass es an manchen Tagen mehr zu tun gibt, als zu bewältigen ist, lässt sich nicht vermeiden. Versuchen Sie jedoch, sich jeden Tag nur so viel vorzunehmen, wie Sie auch schaffen können. Delegieren Sie Aufgaben (privat und beruflich) und fertigen Sie einen Tages- oder Wochenplan an, in denen Sie alle Aufgaben mit realistischem Zeitaufwand eintragen. Angesichts eines großen, ungeordneten Bergs an Erledigungen verliert man leicht den Überblick. Da ist innere Unruhe vorprogrammiert. Vergessen Sie auch nicht, regelmäßig Zeit für Pausen und entspannende Hobbys einzuplanen.

Bye-bye Perfektionismus

Natürlich ist die Zufriedenheit groß, wenn alles geordnet abläuft und jede Aufgabe perfekt erledigt wurde. Doch wie realistisch ist es, dass alles immer einwandfrei läuft? Perfektionistische Menschen haben hohe Ansprüche an sich selbst und an andere. Dabei stehen sie ständig unter Strom, im Bemühen, alles richtigzumachen. Da aber weder man selbst noch die anderen perfekt sind, führen diese Ansprüche zwangsläufig zu Enttäuschungen – und innerer Unruhe darüber, dass das Ergebnis nicht so ausfällt, wie man gerne hätte. Schrauben Sie Ihre Erwartungen daher hin und wieder etwas herunter und erlauben Sie sich, Fehler zu machen.

Bewegung für innere Gelassenheit

Haben Sie sich mal wieder so sehr in den Stress hineingesteigert, dass gar nichts mehr geht? Ihre Konzentration ist weg und immer wieder steigt Panik in Ihnen auf? Dann drehen Sie eine Runde durch den Park, powern Sie sich beim Zumba-Kurs richtig aus oder ziehen Sie ein paar Bahnen im Schwimmbad. Regelmäßige sportliche Betätigung hält Sie gesund, schafft einen Ausgleich und macht den Kopf frei.

Frau höheren Alters sitzt vor dem Laptop im Schneidersitz auf dem Boden und meditiert

Gelassenheit mit Entspannungstechniken erlernen

Wussten Sie, dass Sie einen Entspannungszustand selbst herbeiführen können? Mit Methoden wie progressiver Muskelentspannung oder autogenem Training können Sie lernen, wie Sie Ihren Körper und Geist entspannen. Wer solche Techniken beherrscht, kann sie gezielt in stressigen Situationen einsetzen und im Alltag gelassener werden. Wer es aktiver mag, kann beim Yoga oder Pilates für den Einklang von Körper und Geist sorgen.

Gelassenheit üben: Was ist das Worst-Case-Scenario?

Da ist wieder so eine Situation, die Sie vollkommen aus der Ruhe bringt. Um den Sorgen die Luft aus den Segeln zu nehmen, kann jetzt Folgendes helfen: Überlegen Sie sich genau, was das Schlimmste ist, das passieren könnte. Ok, die Deadline zu verpassen oder ein wichtiges Gespräch zu vermasseln, ist nicht besonders erfreulich – aber lebensbedrohliche Konsequenzen, die das hohe Level Ihrer Stresshormone rechtfertigen, sind meist nicht zu erwarten. Mit Stress und Panik riskieren Sie stattdessen, Fehler zu machen. Halten Sie sich daher immer wieder vor Augen: Stress und Aufregung bringen Sie nicht weiter.