Was hilft gegen Reizbarkeit? - Tipps und Infos | MyLaif
SCHWACHES „NERVENKOSTÜM“

Warum bin ich so reizbar?

Wer kennt das nicht: Das Kind jammert, der Partner fordert Aufmerksamkeit, eine Prüfung steht an, Haushalt und Arbeit warten und dann noch eine überflüssige Erkältung – irgendwann reicht es. Fühlen Sie sich von den stetig wachsenden Anforderungen überfordert? Setzen Ihnen Termindruck und Konflikte in der Familie und am Arbeitsplatz zu? Sind Sie leicht reizbar? Wer sich ständig angespannt und unter Druck gesetzt fühlt, ist nicht mehr in der Lage, richtig abzuschalten und oftmals schneller gereizt – auch in eigentlich entspannten Situationen. Wie Sie mit wenigen punktuellen Maßnahmen schnell Abhilfe schaffen können, erfahren Sie hier.

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Was hilft gegen Reizbarkeit?

Häufig fällt es einem selbst auf, dass man schneller aus der Haut fährt als sonst. Vielleicht hat auch das Umfeld schon den ein oder anderen Hinweis auf die psychischen Veränderungen gegeben oder die Gereiztheit für angespannte Momente in Familie oder auf der Arbeit gesorgt. Sie fragen sich, was Sie dagegen tun können? Gezielte Entspannungs- und leichte Bewegungsübungen sind eine erste Herangehensweise, um der Überspannung etwas entgegegen zu setzen.

Pflanzliche Arzneimittel gegen stressbedingte Reizbarkeit

Wenn durch Stress und nervliche Belastung Symptome wie Schlafprobleme, Anspannung und erhöhte Reizbarkeit aufkommen, kann man guten Gewissens ebenso auf pflanzliche Arzneimittel zurückgreifen, um wieder Ruhe und Entspannung zu erlangen. Hier eignet sich beispielsweise das pflanzliche Arzneimittel Calmalaif®. Mit seiner einzigartigen Kombination aus 4 wertvollen Heilpflanzen – Passionsblume, Baldrian, Weißdorn und Schwarznessel – hilft es auf natürliche Weise wieder innere Ruhe und einen erholsamen Schlaf zu finden. Denn es braucht vor allem erholsamen Schlaf, um die körpereigene Regeneration anzukurbeln. Calmalaif®lindert umfassend die typischen Stressbeschwerden (wie innere Unruhe, Schlafprobleme und Anspannung), um der lästigen Reizbarkeit den Kampf anzusagen und so neue Kraft für den Alltag zu schöpfen. Dabei ist Calmalaif® sehr gut verträglich und macht weder abhängig noch tagsüber schläfrig. Es ermöglicht eine individuelle, bedarfsgerechte Dosierung je nach Art und Ausprägung der Beschwerden. Calmalaif® kann bei andauernder Gereiztheit bedenkenlos über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

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Weitere Maßnahmen gegen erhöhte Reizbarkeit: Tipps und Übungen

Neben der Einnahme von pflanzlichen Arzneimitteln können Sie der Reizbarkeit zudem gezielt mit Übungen entgegenwirken.

Autogenes Training

Autogenes Training

Die Entspannungsmethode beschäftigt sich mit dem vegetativen Nervensystem, das unter anderem Puls, Durchblutung und Atmung reguliert. Autogenes Training stellt eine Art Selbstbeeinflussung dar, bei der man durch gedankliche Konzentration innere Ruhe finden und so auch Gereiztheit reduzieren kann. Der Körper befindet sich währenddessen in einer vollkommen entspannten Position (sitzend oder liegend) und es werden im Geiste ständig spezielle Redewendungen wiederholt, um vollständige innere Ruhe zu erreichen.

Progressive Muskelentspannung

Gereizt zu sein bedeutet oftmals auch angespannt zu sein. Diese Entspannungsmethode, kurz PMR, nach dem amerikanischen Physiologen Edmund Jacobson, hilft Ihnen dabei, verschiedene Muskelgruppen durch bestimmte Übungen zu entspannen.

Yoga-Übungen

Yin Yoga und restoratives Yoga sind Stile, die sich ausschließlich der Entspannung widmen. Erreicht wird dies durch das Zusammenspiel aus anstrengenden Haltungen, entspannenden Posen und Atemübungen.

Gezielte Bewegung

Während die einen lieber Ruhe und Entspannungsmomente suchen, wirken sich bei anderen sportliche Aktivitäten positiv aus. Regelmäßige Bewegung sorgt für Ausgleich und verbessert die Stimmung.

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Was ist Gereiztheit?

Erhöhte Reizbarkeit bedeutet, dass Betroffene schneller, häufiger und intensiver genervt sind. Meist reicht schon ein kleiner Auslöser, der das Fass zum Überlaufen bringt. Nichts geht mehr! So verhalten sie sich oft vorwurfsvoll, aggressiv, neigen teilweise auch zu unüberlegten und vorschnellen Entscheidungen. Dabei kann Reizbarkeit sehr viele Ursachen haben.

Reizbarkeit: Ursachen und Auswirkungen – wenn der Stress überhandnimmt

Der wohl offensichtlichste Grund ist Stress. Dieser entsteht, wenn man konstant möglichst viele Reize korrekt verarbeiten muss. Dazu gehören Probleme in der Partnerschaft oder Familie und auch eine mögliche Überforderung im Beruf. Übermäßiger Stress kann dabei weitreichende Folgen mit sich bringen und zu einer vermehrten Ausschüttung von Hormonen der Nebennieren (Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin) führen2. Erste Symptome sind z. B. Entscheidungsfehler, Erinnerungslücken und eine fehlerhafte Wahrnehmung.

Aber auch Schlafmangel in Folge von Einschlaf- und/oder Durchschlafproblemen kann Reizbarkeit auslösen. Infolge der Schlafprobleme kommt es zu dauerhaft fehlendem Schlaf, der wiederum Müdigkeit und Abgeschlagenheit nach sich zieht. Außerdem kann dabei der Tag-Nacht-Rhythmus aus dem Gleichgewicht geraten. Betroffene reagieren darauf unter anderem mit reduzierter Leistungsfähigkeit und erhöhter Reizbarkeit.

Physische Schmerzen gehören ebenso zu den Gründen, reizbar zu sein. Äußere Einflüsse wie das alltägliche Umfeld – die lärmenden Kinder, die laute Innenstadt, der nicht ergonomisch ausgerichtete Arbeitsplatz – können dafür sorgen, dass Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Gelenkschmerzen uns die Laune vermiesen. Und wenn diese andauern, kann das buchstäblich auf die Nerven gehen. 

Hormonelle Veränderungen können ebenfalls zu Gereiztheit führen. Ein allgemeines Beispiel hierfür sind die Pubertät und die Wechseljahre. Himmelhochjauchzend oder zu Tode betrübt – Stimmungsschwankungen lassen die Gefühle oft Achterbahn fahren. Reizbarkeit, Unruhe, innere Anspannungen und Ängste können typische Reaktionen auf die hormonelle Umstellung sein. 

Gereiztheit beziehungsweise erhöhte Reizbarkeit lässt sich in manchen Fällen aber auch auf Krankheiten oder andere gesundheitliche Einflüsse zurückführen (Schilddrüsenüberfunktion). Da die Grenze zwischen erhöhter Reizbarkeit aufgrund von Stress oder einer ernsthaften Erkrankung aber meist schwer auszumachen ist, sollte man zum Arzt gehen, wenn man eine Krankheit vermutet oder die Symptome auch bei Beseitigung der vermeintlichen Ursachen auf Dauer nicht nachlassen.

Reizbarkeit kann jedoch ebenso ein begleitendes Symptom im Rahmen einer leichten depressiven Verstimmung sein. Um bei unangenehmen Begleiterscheinungen rechtzeitig gegenzusteuern und wieder zu alter Gelassenheit und Nervenstärke zurückzugelangen, gibt es auch hier pflanzliche Unterstützung wie das hochdosierte Johanniskraut-Präparat Laif® 900 Balance. Das pflanzliche Arzneimittel hilft dabei, das seelische Gleichgewicht wieder herzustellen und sorgt somit für mehr Lebensfreude, Energie und Ausgeglichenheit. Betroffene werden gleichzeitig dabei unterstützt, den Alltag mit mehr Elan anzugehen. 

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Quellen

1 Ratgeber Sorglos Schlafen (Regina Lopes Bombinho Brandt und Tanja Albert), Reizbarkeit – wenn der Geduldsfaden zu kurz ist, online, Stand: 29.11.2019, https://www.sorglos-schlafen.de/unruhe-nervositaet/reizbarkeit/
2 Kry Magazin (Kry International AB), Chronischen Stress vermeiden, online, Stand: 03.03.2021, https://www.kry.de/magazin/dein-koerper-unter-stress/

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