Was tun gegen Stress? Tipps und Infos | MyLaif
WAS TUN BEI ÜBERMÄßIGEM STRESS?

Wenn der Alltag zu viel wird

Stress begleitet uns durch den Alltag. Ob im Job oder durch Prüfungen, durch private Verpflichtungen oder die Sorgen um unsere Zukunft. Nimmt dieser Stress überhand, kann es problematisch werden. Nicht umsonst stuft die WHO Stress als eine der größten Gefahren des 21. Jahrhunderts ein. Untersuchungen haben gezeigt, dass negativer Stress das Risiko, schwere psychische Folgeerkrankungen auszubilden, deutlich erhöht1. Zunächst machen sich typische Beschwerden wie innere Unruhe, Anspannung und Reizbarkeit in uns breit und verfolgen uns sogar bis in die Nacht. Dann leidet darunter nicht nur der Schlaf, sondern unser ganzes Wohlbefinden. Wir zeigen, wie man Stress abbauen und den Alltag gelassener meistern kann.

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Was hilft gegen Stress?

So wie Stress bei jedem Menschen durch ganz unterschiedliche Faktoren ausgelöst wird, so kann auch der Stressabbau nur individuell funktionieren. Wichtig ist vor allem, gegen die Stress-Symptome selbst aktiv zu werden. Obwohl wir uns bei Dauerstress oft vor allem Ruhe wünschen, führt eine bloße Auszeit meist nicht zu mehr Wohlbefinden. Was kann man also gegen Stress tun, um mehr Kraft für den Alltag zu haben? Oft hilft es schon, bestimmte Gewohnheiten zu ändern oder Routinen einzuführen, etwa regelmäßiger Sport zu treiben, gezielt zu entspannen oder sich mit Freunden zu treffen.

Pflanzliches Arzneimittel gegen Stress

Manchmal nimmt der Stress einfach überhand. Dem Wunsch, weiterhin leistungsfähig zu bleiben, kann das Bedürfnis nach Erholung und Entspannung gegenüberstehen. Hierbei entfalten Hausmittel, die individuell angewendet werden können, oftmals bereits ihre Wirkung. Doch nicht jeder schafft es, den Stress ohne Hilfe beiseitezuschieben und Ruhe und Gelassenheit zu finden. Pflanzliche Arzneimittel können in diesen Situationen eine Möglichkeit bieten, dieses Dilemma in den Griff zu kriegen. Als hilfreich erwiesen hat sich Calmalaif® mit seiner einzigartigen Kombination aus den 4 Heilpflanzen Passionsblume, Baldrian, Weißdorn und Schwarznessel. Als Kombination lindern die Wirkstoffe umfassend typische Stressbeschwerden wie innere Unruhe und Anspannung auf natürliche Weise und helfen, einen erholsamen Schlaf zu finden. Dadurch ist es möglich, auch stressige Phasen mit mehr Leichtigkeit zu meistern.

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Was hilft ergänzend gegen Stress?

Neben dem pflanzlichen Arzneimittel Calmalaif® gibt es natürlich weitere Möglichkeiten, mit denen sich Stress reduzieren lässt. Folgende Tipps gelten als allgemein bewährt und können dabei helfen, ausgeglichener durch den Alltag zu gehen:

Bewegung macht den Kopf frei

Sport hilft aktiv Stresshormone abzubauen. Klar, nach einem anstrengenden Tag und dem Wunsch nach Entspannung liegt der Gedanke, jetzt noch Sport zu treiben, nicht gerade nah. Aber man sollte es ruhig einmal ausprobieren. In zahlreichen Studien wurde längst nachgewiesen, dass sich Sport und Bewegung ausgesprochen positiv auf das Wohlbefinden auswirken1. Dass das Immunsystem und das Herz durch Sport gestärkt und der Fettstoffwechsel angeregt werden, ist ohnehin kein Geheimnis. Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen oder Radfahren sind die perfekte körperliche Ergänzung zum Abbau von Stress. Auch Yoga, Pilates und andere Betätigungen wie Spaziergänge in der freien Natur wirken dem Stresspegel aktiv entgegen. Man muss sich auch nicht komplett auspowern – wichtig ist in erster Linie, dass man sich bewegt.

Freunde und Verwandte treffen

Wer übermäßig gestresst ist, fühlt sich oft wie in einem Hamsterrad. Durch Freunde, Bekannte, Verwandte oder andere Sozialkontakte ist es möglich, diesen Kreislauf zumindest eine Weile zu verlassen. Gespräche lenken entweder ab, Sorgen und Probleme können aber auch geteilt werden. Und wer weiß: Vielleicht ergeben sich ja ungeahnte Lösungen? Sicher ist aber: Das Pflegen von positiven Sozialkontakten, die einem guttun, ist sowohl bei übermäßigem Stress als auch bei chronischem Stress eine wichtige Ausgleichsmöglichkeit, die man nicht vernachlässigen sollte.

Wieder lernen zu entspannen

Im Alltag oder am Abend braucht es aktive Ruhephasen. Das bedeutet nicht, aufs Smartphone zu schauen oder nebenbei Dinge zu erledigen. Dem Entspannen soll stattdessen ein konkreter Zeitpunkt zugestanden werden. Und hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ein beruhigendes Bad mit ätherischen Ölen, zum Beispiel aus Lavendel, hilft, zur Ruhe zu kommen. Meditation, autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Fantasiereisen trainieren den Kopf einfach einmal abzuschalten.

Gut schlafen will gelernt sein

Dem Schlaf wird viel zu wenig Aufmerksamkeit zugestanden, insbesondere, was die Schlafhygiene angeht. Unregelmäßige Schlafenszeiten, im Bett arbeiten, solange aufs Handy schauen, bis die Augen zufallen – das alles sind sehr ungünstige Faktoren. Einschlafrituale und schlaffördernde Bedingungen sind nur einige der vielen Tipps für einen gesunden Schlaf, damit der Körper sich nachts regenerieren und vom Stress erholen kann.

Sich mit etwas befassen, was einem guttut

Wenn man richtig gestresst ist, hilft es innezuhalten und kurz zu überlegen: Was würde mir jetzt guttun? Und dann sollte das auch, wenn es realistisch ist, getan werden. Einfach raus aus dem Stress und eine halbe Stunde lesen oder etwas spielen. Vielleicht auch mit einem Kaffee oder einem Tee auf die Terrasse setzen, Lieblingslieder hören oder einen Spaziergang machen. Hier weiß jeder selbst am besten, was seiner Seele guttut.

Gesundes Essen und Getränke

Wer gestresst ist, vergisst gerne regelmäßig zu essen. In der Hektik wird vielleicht auf zu viele Süßigkeiten oder Fast Food zurückgegriffen, aber das macht träge und langfristig unglücklich und ist alles andere als gesund. Es kann gut sein, dass man so gestresst ist, weil man den halben Tag nichts gegessen oder getrunken hat. Hier sollte man sich einfach die Zeit nehmen und dies nachholen, am besten mit viel Achtsamkeit.

Die Symptome von Stress zu behandeln ist die eine Sache. Aber wie kann man Stress reduzieren, ohne immer wieder in die Stressfalle zu geraten, womöglich bis hin zum Burnout? Mit einem kurzzeitigen Stressabbau ist es häufig nicht getan. Noch wichtiger ist es, auf Dauer die Stressoren zu erkennen und dafür zu sorgen, dass diese weniger werden. Die Ursachen sollten bewusst sein, doch leider übersieht man diese oft.

Zunächst hilft die Überlegung, wo genau im Alltag die Stressoren sitzen. Zu viele Termine auf einmal? Jeden Tag einkaufen, anstatt einen Wocheneinkauf zu machen, damit man nichts mehr damit zu tun hat? An welchen Stellschrauben sollte gedreht werden, was ist wirklich wichtig und was lässt sich aufteilen? 

Grundsätzlich ist es immer von Vorteil, seinen Alltag zu strukturieren. Denn viele Aufgaben und Verpflichtungen neigen in der Summe dazu, uns zu überfordern. Da hilft es bereits, sich einen Plan zu machen, wann wie was gemacht wird. Nicht zu vergessen ist dabei ebenfalls das Einplanen von Ruhephasen.

Zu bedenken ist aber, dass, wenn der Stress dauerhaft überhandnimmt und einen zu sehr belastet, man auch einen Arzt aufsuchen kann. Durch seinen geschulten Blick von außen fallen ihm möglicherweise Ursachen auf, die einem bisher im Verborgenen geblieben waren. Er kann mit den Betroffenen zusammen weitere Behandlungsmöglichkeiten finden, damit es einem auch langfristig gut geht.

Weitere nützliche Tipps zur Stressbewältigung gibt es im Ratgeber „Stressbewältigung“.

Wie erkenne ich, ob ich unter Stress leide?

Stress geht weder am Körper noch an der Psyche spurlos vorbei. Stress zählt zwar nicht zu den Krankheiten, kann aber Symptome hervorrufen, die Erkrankungen fördern können. Es sollte allerdings beobachtet werden, ob es sich um guten Stress handelt, der uns mobilisiert und motiviert, ohne dass es uns schlecht geht. Denn davon gibt es glücklicherweise genau so viel. Oder aber, ob der Stress unser Leben bestimmt und uns alles andere als guttut. In diesem Fall können die körperliche Gesundheit und die Psyche durch folgende Stresssymptome beeinträchtigt werden:

Konzentrationsstörungen

Gesteigerte Reizbarkeit

Erhöhter Puls / Herzklopfen

Verspannungen, insbesondere im Bereich von Nacken, Schultern und Rücken

Kopf- und Rückenschmerzen

Die Symptome kommen und gehen, wechseln sich gegenseitig ab, sind mal stärker und mal schwächer. Besonders das Gehirn hält uns auf Trab. Wir sind pflichtbewusst, erledigen unsere Aufgaben im Alltag und bekommen das auch in der Regel gut hin. Trotzdem hat man abends das Gefühl, nie fertig zu werden und immer noch etwas tun zu müssen. Und das wirkt sich natürlich auch auf den Schlaf aus. Man liegt wach und denkt darüber nach, was es zu tun gibt oder was man hätte besser machen können. Calmalaif® kann helfen, die typischen Stressbeschwerden zu lindern und auf natürliche Weise zu beruhigen. Dadurch wird auch der Schlaf erholsamer und der Körper nutzt die Zeit zur Regeneration, was dem folgenden Tag zugutekommt.

Was ist Stress?

Die natürliche Reaktion auf Stress ist eine Reaktion auf Ereignisse und Herausforderungen in unserer Umwelt, die ein Angst- oder Druckgefühl erzeugen – der Körper sollte sich ursprünglich auf Kampf oder Flucht vorbereiten, er wird also in eine Art Alarmzustand versetzt. Was dabei in Gang gesetzt wird, passiert aber niemals willkürlich; vielmehr handelt es sich um ein genetisch festgelegtes Programm, das schon bei den Steinzeitmenschen bei einer Begegnung mit wilden Tieren oder anderen Gefahren ablief. Die Stressreaktion setzt Energie frei und lässt uns gleichzeitig schnelle Entscheidungen treffen. Kurzfristig ist eine Stressreaktion also völlig normal und wirkt sich in der Regel nicht negativ auf unsere Gesundheit aus.

Chronischer Stress

Ist der Körper in einen dauerhaften Aktivierungszustand versetzt, spricht man hingegen von chronischem Stress. Der macht auf Dauer psychisch und körperlich krank. Typische Symptome von chronischem Stress sind:

Psychische Symptome Körperliche Symptome
Antriebslosigkeit  Schmerzen
Unentwegtes Gedankenkreisen  Verspannung
Unbegründete Traurigkeit  Verdauungsstörungen
Gefühl von Machtlosigkeit  „Herzrasen“ 
Schlafstörungen Kopfschmerzen
Angst / Panik  Herzklopfen
Innere Unruhe  Magenschmerzen
Anspannung Schlafprobleme
  Schwindelgefühle
Kreislaufprobleme

 

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Chronisch wird es dann, wenn diese Symptome dauerhaft auftreten und den Alltag beeinträchtigen. Anzeichen für chronischen Stress sollten ernst genommen und unbedingt behandelt werden. Es wird vermutet, dass Stress, der über viele Jahre anhält, zur Entstehung von Volkskrankheiten wie Diabetes3, Bluthochdruck4, 5 oder Depression beiträgt. 

Auf das Wohlbefinden wirkt sich chronischer Stress jedoch als erstes aus und kann rasch zu einem anhaltenden Stimmungstief führen, aus dem unter Umständen nur schwer herauszukommen ist. In diesem Fall kann das pflanzliche Arzneimittel Laif® 900 Balance unterstützend helfen, diese schwierige Phase zu überstehen.

Psychischer und mentaler Stress

Es gibt guten und schlechten Stress. Eustress hilft uns, kurzzeitig aufmerksam zu sein, Energien zu mobilisieren und zielgerichtet etwas Gutes zustande zu bringen. Wenn wir uns auf etwas freuen, regelrecht euphorisch sind, kann uns das stressen, aber es fühlt sich nicht schlecht an. Das kann der erste Kuss sein, die Vorfreude auf ein Treffen, Aufregung vor der Hochzeit, einer Prüfung oder einem Wettkampf. 

Disstress hingegen ist das genaue Gegenteil. Stress, der uns nicht weiterbringt, sondern immer mehr auf die Stimmung drückt, unseren Schlaf stört und unzufrieden macht.

Wie entsteht Stress?

Die Entwicklung von Stresssymptomen folgt heutzutage genau demselben Prinzip: Der moderne Mensch sieht sich zwar nur noch selten Kampf-oder-Flucht-Situationen ausgeliefert – wird dafür aber zunehmend mit Dauer-Stress konfrontiert.

Die Ursachen für diesen Stress sind dabei vielfältig: Familie und Beruf, Ansprüche an sich selbst, Arbeitswege und noch viel mehr. Was für den einen machbar erscheint, kann für den anderen zur Überforderung werden. Die Grenze, wann wir eine Situation als stressig wahrnehmen, variiert von Mensch zu Mensch.