Was tun bei Schlafstörungen? Tipps und Infos| MyLaif
SCHLAFLOSIGKEIT

Ein häufiges Symptom von Stress und anderen Ursachen

Ein regelmäßiger und erholsamer Schlaf ist wichtig, damit Körper und Seele gesund bleiben. Er hilft, die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten und sorgt dafür, dass wir nachts Kraft für den neuen Tag schöpfen. Bei Beschwerden wie Einschlaf- oder Durchschlafproblemen ist es daher besonders wichtig, den Ursachen auf den Grund zu gehen, um die Schlaflosigkeit effektiv behandeln zu können.

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Was tun bei Schlafproblemen?

Für Schlafprobleme gibt es viele unterschiedliche Ursachen: ob als Symptom von Stress und nervlicher Belastung, durch Schmerzen, körperliche Erkrankungen oder bedingt durch eine depressive Verstimmung. Je nach Auslöser gibt es unterschiedliche Maßnahmen wie pflanzliche Arzneimittel, Sport, Entspannungsübungen und noch einiges mehr, um gegen schlaflose Nächte vorzugehen.

Pflanzliche Arzneimittel gegen Schlafprobleme

Eine natürliche und sanfte Möglichkeit, den Schlaf zu fördern, stellen pflanzliche Arzneimittel dar. Sie sind in der Regel gut verträglich und bieten daher eine natürliche Unterstützung. Wenn es tagsüber stressig ist und man nachts kaum zur Ruhe kommt, ist Calmalaif® eine gute Möglichkeit, besser in den Schlaf zu finden. Es beruhigt durch seine einzigartige Kombination der 4 Heilpflanzen Passionsblume, Baldrian, Weißdorn und Schwarznessel natürlich und schonend. Durch den besseren Schlaf reduzieren sich zudem auch tagsüber Symptome wie innere Unruhe und das Gefühl, allem hinterherzulaufen.

MEHR ÜBER CALMALAIF®

Wenn die akuten Stress-Symptome z. B. bei Überlastungen jedoch chronisch werden und es zu depressiven Verstimmungen kommt, dann sollte ein anderer Ansatz gewählt werden. Hochdosierte Johanniskraut-Präparate wie Laif® 900 Balance haben sich als gute Hilfe bewährt, um ein seelisches Tief schnell hinter sich zu lassen und auch damit verbundene Schlafprobleme zu lindern. Johanniskraut wirkt sowohl stimmungsaufhellend als auch ausgleichend. Dank dieser 2-fachen Wirkweise kann Laif® 900 Balance Betroffene dabei unterstützen, wieder zu mehr Lebensfreude und Gelassenheit zu finden. Die neu gewonnene innere Ruhe hilft auch, nachts wieder erholsam schlafen zu können.

MEHR ÜBER LAIF 900 BALANCE®

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Ergänzende Behandlungsmethoden bei Schlafprobleme

Was tun bei Schlafproblemen, die immer wiederkehren? Vielleicht hat es neben den Ursachen wie übermäßigem Stress oder seelischen Belastungen auch ganz handfeste Gründe. Gründe, die in den meisten Fällen mit der Schlafhygiene zu tun haben, die wir allzu oft vernachlässigen. Das kann schon bei einer unruhigen Schlafumgebung beginnen, einem unbequemen Bett oder Alkohol oder ein zu reichhaltiges Essen vor dem Schlafen. Dahingehend gibt es viele kleine Stellschrauben, an denen man drehen kann, um die Schlafbedingungen grundsätzlich zu verbessern. Worauf man achten sollte, haben wir in unserem Artikel zum gesunden Schlaf zusammengefasst. Ergänzend zu den beiden Produkten Calmalaif® und Laif® 900 Balance  gibt es einige weitere Hausmittel bei Schlafproblemen. Doch was dem einen hilft, schlaflose Nächte zu überwinden, kann bei dem anderen vielleicht wirkungslos bleiben. Hier gilt es für sich die richtigen Möglichkeiten zu finden.

Wer unter übermäßigem Stress leidet, hat oft Schwierigkeiten, zur Ruhe zu kommen. Das Abschalten kann schwerfallen und es kann das Gefühl vorherrschen, noch etwas erledigen zu müssen. In den dringend benötigten entspannenden Schlaf zu finden kann dann zu einer echten Herausforderung werden. Es gibt ein paar einfache Tipps, um Schlafprobleme hinter sich zu lassen:

Entspannung

Die Möglichkeit nutzen, sich zu entspannen – besonders ein Bad vor dem Schlafengehen zum Beispiel mit beruhigenden ätherischen Ölen trägt zu einem geruhsamen Schlaf bei.

Aromatherapie

Gleichermaßen helfen ätherische Öle im Rahmen einer Aromatherapie. Durch einen Diffuser schafft man im Schlafzimmer ein beruhigendes Klima, das beim Einschlafen helfen kann.

Bewegung

Stress bringt Unruhe mit sich und dieser begegnet man am besten durch Bewegung. Am Nachmittag (nicht vor dem Schlafengehen) leichten Sport treiben, um den Körper müde zu machen, wenn der Kopf sich schon dagegen wehrt. Entspannungsübungen wie Yoga und Thai Chi (eine Form der Meditation) helfen, den Stress hinter sich zu lassen und den Kopf für die Nachtruhe freizubekommen.

Gute-Nacht-Tee

Vor dem Schlafengehen ein Tee aus Kräutern bzw. ein Schlaf-und-Nerventee wirkt beruhigend.

Den Tag anders strukturieren

Den Tagesablauf den persönlichen Bedürfnissen anpassen und nicht umgekehrt. Wenn man merkt, dass am Tag zu viele Aufgaben auf einen warten, dann sollte man einiges davon abgeben und um Unterstützung bitten.

Den Tag positiv beenden

Sich vor allem am Abend etwas Gutes tun, um entspannter in den Schlaf zu kommen.

Negative Gedanken vertreiben

Gezielte Übungen wie Yoga, Meditationen oder auch Achtsamkeitsübungen am Abend helfen, um belastende Gedanken beiseitezuschieben und das Gedankenkarussell anzuhalten. Als Resumee des Tages können jene Dinge aufgeschrieben werden, die positiv im Gedächtnis geblieben sind sowie ganz individuelle (Lern-)Erfolge.

Negative Gedanken vertreiben

Gezielte Übungen wie Yoga, Meditationen oder auch Achtsamkeitsübungen am Abend helfen, um belastende Gedanken beiseitezuschieben und das Gedankenkarussell anzuhalten. Als Resumee des Tages können jene Dinge aufgeschrieben werden, die positiv im Gedächtnis geblieben sind sowie ganz individuelle (Lern-)Erfolge.

Sollten die Schlafprobleme auf Dauer nicht nachlassen, ist es ratsam, medizinische Hilfe aufzusuchen. Mit einer genauen Untersuchung der Störungen kann ein Arzt weitere Maßnahmen wie Medikamente oder eine Therapie vorschlagen, mit denen die Schlafprobleme in den Griff bekommen und endlich wieder durchgeschlafen kann.

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Was sind Schlafprobleme?

Von einer Schlafstörung (Insomnie) sprechen Mediziner dann, wenn zum Beispiel Ein- oder Durchschlafprobleme keine richtige Erholung mehr zulassen – Betroffene fühlen sich müde und unausgeschlafen. Weil auch in den folgenden Nächten kaum echte Ruhe eintritt, leidet die Lebensqualität in der Regel erheblich unter den Schlafstörungen.

Schlafprobleme können sich unterschiedlich zeigen

Einschlafprobleme

Das Einschlafen fällt trotz Müdigkeit schwer, Betroffene liegen oft stundenlang wach.

Durchschlafprobleme

Die Betroffenen werden im Laufe der Nacht immer wieder wach und haben dann Probleme, erneut einzuschlafen.

Frühzeitiges Erwachen

Menschen, die unter frühzeitigem Erwachen leiden, werden subjektiv empfunden viel zu früh wach. Die Nachtruhe ist dann beendet, wenn der Tag noch gar nicht richtig begonnen hat.

Wie viele Stunden Schlaf für eine ausreichende Regeneration nötig sind, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Manchen Erwachsenen reichen schon fünf Stunden pro Nacht, während andere acht bis neun Stunden brauchen, um sich ausreichend erholt zu fühlen. Entscheidend ist dabei allein das persönliche Empfinden. Nur wer sich nach dem Aufwachen fit und ausgeschlafen fühlt, hat auch wirklich gut geschlafen.

Auch dass es nachts immer mal wieder zu kurzen Wachphasen kommt, ist völlig normal, wenn man sich die Schlafzyklen anschaut. Meistens können wir uns daran am nächsten Morgen aber nicht mehr erinnern.

Was sind Ursachen von Schlafproblemen?

Am wichtigsten ist es aber, bei Schlafproblemen Ursachen und Auslöser zu kennen, um mit den bereits genannten Maßnahmen oder pflanzlichen Arzneimitteln gezielt dagegen vorzugehen. Schlafprobleme sind oft keine eigenständige Krankheit, sondern Symptom anderer Ursachen. Nebenwirkungen von Medikamenten oder organische Ursachen sollten in jedem Fall von einem Arzt abgeklärt werden. Weitere mögliche Ursachen von Schlafproblemen können sein:

chronische oder akute Schmerzen,

Missbrauch von Alkohol oder Drogen,

Stress und nervliche Belastungen,

depressive Verstimmungen und

manche psychische Erkrankungen.

Schlafstörungen, die durch psychosoziale Probleme ausgelöst werden, tauchen besonders häufig auf. Übermäßiger Stress, Sorgen, Ängste und Nöte im Beruf und Privatleben führen bei vielen Menschen zu vorübergehenden Schlafproblemen. In Deutschland fühlen sich zum Beispiel 73 % der 30 – 49-Jährigen manchmal oder häufig gestresst1. Hier sind vor allem hohe Anforderungen und insbesondere der hohe Anspruch an uns selbst sowie gesellschaftlicher Druck ausschlaggebend. Wir sind heutzutage darauf getrimmt, unsere Aufgaben gut und nahezu perfekt hinzubekommen, sei es im Job oder privat. Oft entsteht eine Mehrfachbelastung für berufstätige Eltern, die versuchen, alles unter einen Hut zu bekommen. In der Folge vergessen wir dabei oft, auf unsere eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu achten und nehmen körperliche und psychische Warnsignale nur beiläufig oder zu spät wahr. In der Folge kann dies zu depressiven Verstimmungen führen, die für sich genommen die Schlafstörungen wiederum verstärken.

Körperliche Erkrankungen hingegen können ebenfalls oft Schlafstörungen mit sich bringen. Das Gute ist, dass hier die Symptomatik bei fortschreitendem Heilungsverlauf in der Regel abnimmt.

Allgemein können Schlafprobleme aber auch nahe liegende Ursachen haben, die sich meistens auf die Umgebung beziehen. Hier kann gezielt gegen vorgegangen werden. Das sind die möglichen Faktoren:

Lärm

Licht

Zu kalt / zu warm im Zimmer

Unbequemes Bett / zu alte Matratze

Nächtliche Störungen durch Mitbewohner, schnarchende Partner, Kinder, Nachbarn oder Haustiere

Übermäßiges und zu spätes Essen

Zu späte sportliche Betätigung

Zu viel Bildschirmzeit vor Fernseher, Computer oder Handy am Abend

Nebenwirkungen von Medikamenten

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Symptome und Folgen von Schlafproblemen

Sich am Tage müde und erschöpft zu fühlen, ist die bekannteste Folge von Schlafstörungen und auch als „Tagesmüdigkeit“ bekannt. Doch ein dauerhaft gestörter Schlaf kann weitreichende Folgen haben, die sich auf viele Lebensbereiche auswirken. 

Wer beispielsweise gestresst ist und schlecht schläft, setzt damit einen Kreislauf in Gang, aus dem es immer schwerer ist, wieder herauszukommen. Das Bedürfnis nach Erholung wird übermächtig. Die Folge ist, dass wir am Tag zunehmend gereizter werden im Umgang mit unseren Mitmenschen und uns selbst. Fehler, die man zwangsläufig macht, häufen sich, was wiederum zu mehr Frustration und Stress führt. Die Vergesslichkeit nimmt zu, wir werden unkonzentrierter. Unsere Belastungsgrenze sinkt und Probleme oder Aufgaben können wir immer schlechter bewältigen. 

Wird aus dieser übermäßigen Belastung ein dauerhafter Zustand, kann dies auch zu depressiven Verstimmungen führen. Dann nimmt die Niedergeschlagenheit zu, der Antrieb wird weniger und morgens sehen wir bereits den Tag als kaum zu bezwingenden Gegner auf uns warten. Der Leidensdruck nimmt zu. Neben der Angst, wieder nicht einschlafen zu können, flüchten sich Betroffene oft auch in destruktive schlaffördernde Maßnahmen.

Die langfristigen körperlichen Folgen von Schlafstörungen

Unbehandelte Schlafstörungen wirken sich nicht nur auf die psychische Gesundheit aus. Wenn der Körper über eine längere Zeit zu wenig Schlaf bekommt, fördert dies auch die Entstehung von physischen Krankheiten. Nachts regeneriert sich der Körper, das Immunsystem läuft auf Hochtouren und Krankheitserreger oder kleinste Entzündungen werden bekämpft. Wird ihm dafür nicht genügend Zeit gelassen, steigt das Risiko für andere Erkrankungen,3. Darum ist es wichtig, Schlafstörungen ernst zu nehmen und frühzeitig zu behandeln, damit nicht aus einem Symptom eine komplexe Problematik wird.

Quellen

1 https://www.tk.de/resource/blob/2026630/9154e4c71766c410dc859916aa798217/tk-stressstudie-2016-data.pdf 
2 https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53547/Wie-Schlafmangel-der-Gesundheit-schadet 
3 https://www.pnas.org/content/early/2013/02/20/1217154110

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